Die Versorgung und Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen berührt individuelle, aber auch gesellschaftliche, gesundheitspolitische und ökonomische Interessen. Um die Bedingungen für ein Kranksein und ein Sterben in Würde zu ermöglichen und zu sichern, müssen Interessengegensätze überwunden und von Politik, Zivilgesellschaft und dem Gesundheits- und Sozialsystem ein gemeinsames und geschlossenes Vorgehen angestrebt werden (Begleitgremium).

Nachhaltige Umsetzung der Charta

Die Koordinierungsstelle berät die Akteure in der konkreten Übernahme von Verpflichtungen aus den Handlungsempfehlungen, sie initiiert und unterstützt deren Umsetzungsmaßnahmen und dokumentiert den Prozess im Rahmen einer systematischen Berichterstattung (Fortschrittsbericht).