Die Versorgung und Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen berührt individuelle, aber auch gesellschaftliche, gesundheitspolitische und ökonomische Interessen. Um die Bedingungen für ein Kranksein und ein Sterben in Würde zu ermöglichen und zu sichern, müssen Interessengegensätze überwunden und von Politik, Zivilgesellschaft und dem Gesundheits- und Sozialsystem ein gemeinsames und geschlossenes Vorgehen angestrebt werden.

  • Hierfür setzt sich das beratende Begleitgremium, bestehend aus ~ 50 gesundheits- und gesellschaftspolitisch relevanten Organisationen/Institutionen ein, dass die Koordinierungsstelle bei ihren Aufgaben und Zielen unterstützt.
Nachhaltige Umsetzung der Charta
  • Darüber hinaus berät die Koordinierungsstelle Akteure in der konkreten Übernahme von Verpflichtungen aus den Handlungsempfehlungen, sie initiiert und unterstützt deren Initiativen zur Umsetzung der Handlungsempfehlungen im Rahmen einer Nationalen Strategie.
  • Darüber hinaus dokumentiert die Koordinierungsstelle den Umsetzungsprozess der Charta und ihrer Handlungsempfehlungen in jährlichen Fortschrittsberichten.