Obwohl das Interesse der jungen Menschen, sich mit den Themen Sterben, Tod und Trauer auseinander zu setzen, vorhanden ist, wird dem Thema im pädagogischen Raum von Kindergarten und Schule von Seiten der Erwachsenen oftmals mit Befürchtungen und Ängsten begegnet. Wenn Kinder oder Jugendliche in Trauersituationen sind oder wenn sie selbst sogar lebensverkürzend  erkrankt sind, verstärkt sich die Unsicherheit und Ratlosigkeit der Erwachsenen. Aber gerade in diesen Situationen brauchen Kinder und Jugendliche Erwachsene, die ihnen angstfrei und sensibel begegnen.

Der Tod eines Kindes oder Jugendlichen stellt eine besondere Herausforderung für alle im System Kindergarten oder Schule Beteiligten dar. Von besonderer Wichtigkeit ist, dass mit dieser Situation angemessen umgegangen wird und die Erwachsenen handlungsfähig sind.

Unter „Hospizlernen“ finden sich maßgebliche Projekte aus den Bereichen Kindergarten, Grundschule, weiterführende Schulen und Erwachsenenbildung. Die Projekte sind seit einigen Jahren bereits erprobt und als Angebote punktuell etabliert. Sie zeigen auf, wie konkret mit Kindern und Jugendlichen zum Thema gearbeitet werden kann, und wie das Vermitteln von Sicherheit für Erwachsene möglich ist.

            Bildquelle: Hospizbewegung Düren

Kontakt und Informationen zu den Projekten erhalten Sie bei:

Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e.V.
Tel: 030 8200 758 0
Mail: info@dhpv.de