Übers Sterben zu Reden hat noch niemanden umgebracht..! - Der Slogan als Aufkleber...

Der Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat Horst Seehofer unterzeichnet die Charta...

Gemeinsame Unterzeichnung der »Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland« durch Freistaat Sachsen und Kommunen

Pflegenden Heranwachsenden mehr Aufmerksamkeit zu widmen und die Probleme junger pflegender Menschen zu benennen ist ein wichtiges Anliegen...

Die Abschlusskonferenz zum PallPan-Projekt "Nationale Strategie für die Betreuung von schwerkranken und sterbenden Menschen und ihren Angehörigen in Pandemiezeiten" findet am 24.06.2021 statt.

Im Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Bickenbach ist ein Beitrag zur Charta erschienen.

Unter dem Motto "Offen und gemeinsam verbinden wir uns für schwerstkranke und sterbende Kinder und Jugendliche" fand heute das erste digitale SAPV-Netzwerktreffen statt.

Der 6. Fachtag der AG "Menschen mit intellektueller und komplexer Beeinträchtigung" von der DGP erhält Branding der Charta.

DGP-Präsidentin Frau Prof. Claudia Bausewein sprach zum Auftakt der "Woche für das Leben 2021"

Das Hospiz- und Palliativzentrum Heinrich Pera hat zum fünften Mal den Heinrich-Pera-Preis verliehen. Und wer hat ihn bekommen?

Die "Deutsche Gesellschaft für Patientenwürde e.V." entwickelt Ausbildung zur Würdezentrierten Therapie.

Die zehnteilige Reihe "Diakonische Kamingespräche" setzt sich mit den Ambivalenzen im Umgang mit Assistiertem Suizid auseinander.

Das LMU Klinikum München arbeitet derzeit an Therapieempfehlungen zum Umgang mit Off-Label-Use in der Palliativmedizin.

Heute Abend um 19.15 Uhr gibt es auf Deutschlandfunk eine Debatte über das Thema selbstbestimmtes Sterben. Und mit dabei ist ...

Nach der sechsjährigen und damit höchstmöglichsten Amtszeit vom bisherigen Präsidenten Prof. Dr. Lukas Radbruch hat die DGP am Montag Frau Prof. Dr. Claudia Bausewein als neue Präsidentin gewählt.

"Die wenigsten Fachkräfte für Gesundheits- und Krankenpflege beherrschen die Gebärdensprache oder sind geschult im Umgang mit gehörlosen Menschen."

Handreichung "Besuchskonzepte in stationären Einrichtungen der Langzeitpflege während der Corona-Pandemie" wurde veröffentlicht.

Das Warten hat ein Ende: Die zweite Ausgabe des Newsletters ist jetzt online und ging raus an alle Abonnenten!

Die ersten drei Fragen aus der Palli-Palli-Quiz-Reihe der Koordinierungsstelle sind online! Jeder kann teilnehmen und hat die Chance auf ein Überraschungspaket der Koordinierungsstelle!

Die Hospizbewegung Gronau war am Welthospiztag auf dem Wochenmarkt mit einem Stand vertreten und sammelte 188 Unterschriften. Zuvor hatte der Bürgermeister Rainer Doetkotte die Charta unterzeichnet.

Seien Sie gespannt auf viele spannende Inhalte rund um die Koordinierungsstelle und den Umsetzungsprozess der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen und ihrer Handlungsempfehlungen.

Das Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben, das Diakonie-Krankenhaus Harz und das Medizinische Zentrum Harz haben die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland unterzeichnet.

Poetry Slam: „Der Tod stirbt nie!“ auf Youtube, moderiert von Gesine Benze und Henrikje Stanze

Die Koordinierungsstelle organisierte auf dem DGP-Kongress eine Sitzung zum Thema "Ehrenamt an der Grenze?".

Bleiben Sie informiert über die Charta-Umsetzungsprozesse und relevante Themen rund um die Koordinierungsstelle mit unserem Newsletter...

Vom Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu §217 StGB bis zur Palliativversorgung in der Pandemie...

Das Projekt ABPATITE der Medizinischen Hochschule Hannover beforscht Bestand und Bedarf palliativmedizinischer Tageskliniken und Tageshospize.

Der Deutsche Kinderhospizverein e.V. und der Bundesverband Kinderhospiz e.V. erhalten 100.000 Euro. Das Bundesfamilienministerium unterstützt damit deren Aufbau digitaler Austausch- und Begleitungsmöglichkeiten

Die DGP und der DHPV intensivieren die Zusammenarbeit für den Wegweiser und das Nationale Hospiz- und Palliativ Register

Aufgrund der Covid-19-Pandemie werden Events und Veranstaltungen zum 10jährigen Jubiläum der CHARTA auf das Jahr 2021 verschoben.

Nachdem unser Flyer mit dem durchdringenden Slogan wieder zum Austausch und für Diskussionen erhältlich ist, können Sie nun auch unseren Jutebeutel als auffallendes Accessoire bestellen.

Über das Sterben zu reden ist wichtig, denn „Übers Sterben zu reden hat noch niemanden umgebracht...!“

Als vor 13 Jahren die Idee einer „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ entstand, ahnte niemand, dass Krankheit, Sterben und Tod einmal zu einem so beherrschenden Gesprächs- und Medienthema werden könnten, wie dies jetzt durch die Corona-Krise der Fall ist.

Die Koordinierungsstelle Charta Berlin engagiert sich für die Umsetzung der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland und ihren Handlungsempfehlungen und ist unter dem Dach der Zentralen Anlaufstelle Hospiz (ZAH) vom Unionhilfswerk angesiedelt.

Landrat Matthias Dießl (CSU) und 14 Bürgermeister aus dem Landkreis Fürth haben die Charta im Beisein der bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) unterzeichnet.

Anlässlich des Tages der Kinderhospizarbeit diskutierten rund 70 Fachleute beim einem Dialogforum am 11.02.2020 im Bundesfamilienministerium mit der Familienministerin Dr. Franziska Giffey, wie die stationäre und ambulante Betreuung unheilbar erkrankter Kinder und ihrer Familien aussieht und welche Verbesserungen es in der Kinder- und Jugendhospizarbeit braucht.

Im Ramen des Festakts zum 30-jährigen Bestehen des Hospizvereins Bamberg wurde die Charta feierlich von Geistlichen vieler Glaubensgemeinschaften in Bamberg gezeichnet.

Wir danken herzlich im Namen der Träger der Charta – DGP, DHPV, BÄK – der Stadt Kiel für die Unterzeichnung der Charta durch Herrn Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer.

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble hat in Berlin als Schirmherr den Deutschen Studienpreis 2019 verliehen!

 

Der Oberbürgermeister der Stadt Halle (Saale) Dr. Bernd Wiegand unterzeichnete in einem offiziellen Festakt die Charta.

Wir danken herzlich im Namen der Träger der Charta – DGP, DHPV, BÄK – der Stadt Herne, der Stadt Castrop-Rauxel und dem Palliativ-Netzwerk Herne, Wanne-Eickel, Castrop-Rauxel, dass sie die Charta unterzeichnet haben.

Am Welthospiztag dankt Familienministerin Franziska Giffey allen Ehrenamtlichen, die Menschen begleiten, wenn das Leben Abschied nimmt.

 

Der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesfamilienministerin, Stefan Zierke, hat am 12. September in Berlin bei der Festveranstaltung zum 25-jährigen Bestehen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP) den Bescheid zur Weiterförderung der Koordinierungsstelle übergeben.

Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz hat als eine Initiative der Charta die »Zweite Fortschreibung der 'Studie zu Standorten und demografischen Rahmenbedingungen zur Hospiz- und Palliativversorgung im Freistaat Sachsen' (Hospizstudie 2017)« herausgegeben.

 

Die Koordinierungsstelle unterstützte erfolgreich den EAPC-Kongress mit einer Fotobox und dazugehörigen Instagram-Account „Faces of palliative care“, um Spaß und Freude der Kolleginnen und Kollegen für diese Arbeit sichtbar zu machen.

 

Der Staatssekretär im Bundessozialministerium, Rolf Schmachtenberg, erklärte anlässlich der Kongresseröffnung: ...

Der Einladung der LAG Hospiz Brandenburg folgten rund 200 in der Hospiz- und Palliativarbeit Tätige sowie interessierte BürgerInnen am 29. April im Nikolaisaal in Potsdam mit dem Ziel, die Hospiz- und Palliativversorgung im Land Brandenburg zu verbessern.

Die SPD-Kreistagsfraktion hat am 09.04.2019 den folgenden Antrag an den Kreistag des Main-Taunus-Kreises gestellt:

 

Das Pilotprojekt des Malteser Hilfsdienstes möchte junge Menschen (18-30 Jahren) für ein ehrenamtliches Engagement in der Hospizarbeit interessieren und begeistern.

Bei einer Veranstaltung der „Schwäbischen Zeitung“ in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenenbildung Ravensburg, dem Katholischen Dekanat Allgäu-Oberschwaben und den Hospizen haben am 26.03.2019 mehr als 40 Organisationen und Institutionen aus Gesundheit, Politik und Gesellschaft des Landkreises die Charta unterzeichnet.

 

Lead Sänger der Scorpions, Klaus Meine unterzeichnete die Charta.

Besuchen Sie uns bei unserem Messestand in der Halle 07.1, Stand Nr. 034. Wir sind vom 19.02. - 23.02.2019 für Sie da und haben neben anderen spannenden Informationsmaterialien natürlich die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland dabei.

 

Der Ambulanter Hospizdienst der Ev.-ref. Stiftung Altenhof hat die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland auf der diesjährigen Freiwilligenbörse in Hamburg präsentiert. Ein herzliches Dankeschön an die Leitende Koordinatorin Frau Klaudia Frondziak und Herrn Ralph Ellinghaus für diese tolle Idee der Öffentlichkeitsarbeit für die Charta.

 

Landrat Thomas Reuman stellvertretend für den Landkreis Reutlingen und alle Fraktionsvorsitzenden des Kreistages sowie Staatssekretärin Bärbl Mielich haben die „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ unterschrieben.

Auf Initiative von Dr. Holger Hauch, Kinderarzt im Kinder Palliativ Team Mittelhessen wurde im Rahmen des 3. Tag der Palliativ- und Hospizversorgung für Kinder und Jugendliche in Mittelhessen rund 100 Gästen im Hermann-Levi-Saal des Gießener Rathauses die Selbstverpflichtung der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland vorgestellt.

 

Zahlreiche Institutionen, Kirchen, Hospiz- und Palliativeinrichtungen und Gemeinden haben sich am 16.11.2018 in Memmingen versammelt, um die Ziele und Inhalte der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland und ihrer Handlungsempfehlungen im Rahmen einer Nationalen Strategie mitzutragen und zu unterstützen. 

Das SAPV-Team Bad Saarow hat die Charta am 10. November in Fürstenwalde/Spree im Rahmen des 4. Pflegebrunches unterschrieben! 

Für eine gelingende Versorgung und Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland bedarf es einer umfassenden und engmaschigen Vernetzung aller in der Hospiz- und Palliativversorgung Tätigen. Die wesentlichen Elemente hierfür sind Kooperation, Koordination und Kommunikation. In diesem Sinne wurde anlässlich des Welthospiztages am 13. Oktober 2018 im Bürgersaal des Rathauses von zahlreichen Engagierten der Hospiz- und Palliativversorgung aus dem Kreis Unna und der Stadt Schwerte, die mögliche Weiterentwicklung für ein Palliativnetzwerk Schwerte in einem für alle offenen Forum erörtert.

Anlässlich des Welthospiztages fand am Freitag, den 12. Oktober 2018 in Lörrach, eine öffentliche Impulsveranstaltung zur „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen" statt.

Aufgrund der hohen Nachfragen führt die Koordinierungsstelle den Multiplikatoren-Workshop das letzte Mal in diesem Jahr am 30. November durch. 

Der 12. DGP-Kongress hat unter dem Motto "Auf breiten Wegen - Integration, Innovation, Intuition" in Bremen zwischen den 5. und 8. September stattgefunden. 

Im Rahmen des Workshops werden praktische Adaptionsmöglichkeiten der Charta und ihre Handlungsempfehlungen für die konkreten Situationen vor Ort weitergegeben und Beispiele der Charta für die (politische) Öffentlichkeitsarbeit vorgestellt.

Die Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung hatte einen Stand auf der bunten YOU Messe, Europas größtes Jugendevent!

 

Am 14.06.2018 traf sich das beratende Begleitgremium der Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland im Familienministerium.

Unter dem Motto „Brücken bauen“ möchte der 12. Deutsche Seniorentag (28.–30.05.2018, Westfallenhalle Dortmund) Menschen jeden Alters ermutigen, auf andere zuzugehen und sich in die Gesellschaft einzubringen. 

Am 29. Mai fand eine erfolgreiche Fachtagung des Katholischen Krankenhausverbands Deutschland (kkvd) in Kooperation mit der Koordinierungsstelle in Köln statt.

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin, der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband und die Bundesärztekammer danken der Paula Kubitscheck-Vogel-Stiftung für die Unterstützung der Charta und ihrer Handlungsempfehlungen im Rahmen einer Nationalen Strategie sowie für das bisherige herausragende Engagement in der Hospiz- und Palliativversorgung.

Einen weiteren Schritt in der regionalen Daseinsfürsorge unternahm die Stadt Unna mit der Unterzeichnung der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland und ihrer Handlungsempfehlungen im Rahmen einer Nationalen Strategie.

Anlässlich des 25jährigen Jubiläum vom Hospizverein Ingolstadt wurde die Charta vom Oberbürgermeister der Stadt und ...

Seit dem 01.03.2018 wird das Team der Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland durch Frau Krisztina Turna und Frau Dr. Claudia Kleinhans unterstützt ...

Ende letzten Jahres hat der Rat der Stadt Hemer einstimmig beschlossen, den Antrag des Netzwerkes Demenz Hemer und des Hospizkreises Hemer, zu folgen und die Charta zu unterzeichnen. Am 20.02.2018 wurde die Charta nun offiziell vom ...

Als weltweit größte und Deutschlands wichtigste Bildungsmesse gibt die didacta den perfekten Überblick über Angebote und Trends rund um Erziehung, Bildung und Qualifizierung. Hier konnte ...

Ab sofort steht die Online-Adressdatenbank „Wegweiser Hospiz- und Palliativversorgung Deutschland“ auch in den Sprachen ...

Mit dem Projekt „Gesunde Stadt“ hat sich die Universitätsstadt Marburg zum Ziel gesetzt die Gesundheitsförderung und –versorgung in allen Lebensbereichen voranzutreiben. Die Ermöglichung einer ...

Anlässlich des Palliativtages in der Ahauser Stadthalle unterzeichneten der Ärztliche Leiter des Palliativmedizinische Konsiliardienst (PKD) Kreis Borken, Dr. Dr. Nikolaus Balbach und Bürgermeisterin ...

Der Vorsitzender des Hospiz- und Palliativverbandes Schleswig-Holstein (HPVSH) Dr. Herrmann Ewald und die Geschäftsführerin der Landeskoordinierungsstelle Hospiz- und Palliativarbeit Schleswig-Holstein (LKS) Claudia Ohlsen waren heute ...

"Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, welche dem Leben seinen Wert geben,..." Wilhelm von Humboldt

Das Team der Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland bedankt sich herzlich für ...

Das Forum für Palliativmedizin „Das Lebensende gestalten“ vom 10. bis 11. November in Berlin informierte zum 11. Mal über die Versorgung von Menschen an ihrem Lebensende. Von Freitagmittag bis Samstagmittag berichteten Experten unterschiedlicher Berufsgruppen über ...

Kinder- und Jugendhospizarbeit sah es immer als ihre Aufgabe an, neben der unmittelbaren Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit lebensverkürzender Erkrankung und ihrer Familien auch dafür einzutreten, dass die gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen für die Familien angemessen sind. Auf dem 7. Deutschen Kinderhospizforum ging man u.a. der Frage nach, ...

Der Freitstatt Bayern erklärte, dass er den Hahndlungsempfehlungen im Rahmen einer Nationalen Strategie der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland" beitritt. Er bringt damit zum Ausdruck, dass er die Ziele und Inhalte der Nationalen Strategie ...

Berlins Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung Dilek Kolat eröffnete am 22.09.2017 als Schirmherrin zusammen mit dem Vorsitzenden des Hospiz- und Palliativverbandes Berlin Dirk Müller die 20. Berliner Hospizwoche im Festsaal des Roten Rathauses. Die vom 22. bis 28. September 2017 stattfindende Woche ist das wichtigste Großereignis im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit zu den Themen Sterben, Tod und Trauer in Berlin.

Während der Eröffnung ...

„Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, Menschen bis zu ihrem letzten Tag ein würdiges Sterben zu ermöglichen und sie im Sterben zu begleiten. Dafür benötigen wir eine umfassende bedarfsgerechte Versorgung, die auf der Grundlage exzellenter Forschung steht.“ erklärte Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesforschungsministerium (BMBF), in Berlin. Rund 100 internationale und ...

Bundesseniorenministerin Dr. Katarina Barley hat heute zusammen mit Prof. Hardinghaus, Vorsitzender des Deutschen Hospiz-und PalliativVerbands (DHPV) und Dr. Maier, Vizepräsident, Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), und weiteren Vertretern der Hospiz- und Palliativarbeit den Ambulanten Lazarus Hospizdienst und das Stationäre Lazarus Hospiz im Berliner Stadtteil Wedding besucht. Zentrales Thema des gemeinsamen Gesprächs war ...

Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat die Handlungsempfehlungen im Rahmen einer Nationalen Strategie zur Umsetzung der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland sehr begrüßt und sich bereit erklärt, die Ziele und Inhalt mitzutragen. Durch diese ...

Die von Frau Gesundheitsministerin Rundt für das Land Niedersachsen unterzeichnete Erklärung, die Handlungsempfehlungen mitzutragen, ging in der Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland schriftlich ein.

Die Sicherstellung und Weiterentwicklung der Hospizarbeit und Palliativversorgung ...

Wir danken Herr Pielage für die tolle Unterstützugn beim Aufbau ...

Die Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland hat am 04.07.2017 ein Expertentreffen zum Thema "Hospiz- und Palliativversorgung für Menschen mit Migrationshintergrund" in den Räumlichkeiten des Familienministeriums in Berlin veranstaltet. In diesem Rahmen wurden ...

Die Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland hat in Berlin zur ersten Sitzung ihres Begleitgremiums geladen: Dazu trafen sich rund 50 Teilnehmende aus ...

Die Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland hat sich auf der Messeplattform des BMFSFJ beim 16. Kinder- und Jugendhilfetag in Düsseldorf vorgestellt. In diesem Zusammenhang wurden Interessierten und Fachkollegen ...

Auf dem Ethikfachtag „Orte des Sterbens“ unterzeichnete Diözesan-Caritasdirektor und Domkapitular Andreas Magg für den Augsburger Caritasverband offiziell die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland.

Am 1.12.2016 fand im Bürgerhaus in Stuttgart-Möhringen der Fachtag des Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg (HPVBW) „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen” statt.

Der Einladung gefolgt waren 60 ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter- und Mitarbeiterinnen der Hospizgruppen aus Baden-Württemberg, auch Fr. Dr. Karlin Stark, die Abteilungspräsidentin des Landesgesundheitsamtes Stuttgart nahm an der ...

Im Beisein von Vertreterinnen und Vertretern mehrerer Landtagsfraktionen unterzeichnete Barbara Klepsch heute die »Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland«.

»Mir ist es wichtig, Sterben und Trauer als Teil des Lebens zu begreifen. Dies muss noch ...

 

Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht - Handlungsempfehlungen in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt

Die aus der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ hervorgegangenen Handlungsempfehlungen zur Umsetzung im Rahmen einer Nationalen Strategie wurden in Anwesenheit von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe in Berlin am 17. Oktober 2016 ...