Fotobox auf dem EAPC-Kongress: "Faces of palliative care"

Die Koordinierungsstelle unterstützte erfolgreich den EAPC-Kongress mit einer Fotobox und dazugehörigen Instagram-Account „Faces of palliative care“, um Spaß und Freude der Kolleginnen und Kollegen für diese Arbeit sichtbar zu machen. Die Koordinierungsstelle wird auf Wunsch vieler Kongressteilnehmer auch zukünftig den Instagram-Account „Faces of palliative care“ weiterführen.

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Prof. Dr. Christoph Ostgathe ist Präsident der EAPC

Es ist eine besondere Freude, dass Prof. Dr. Christoph Ostgathe seinen ersten Auftritt als Präsident der European Association for Palliative Care (EAPC) beim Internationalen Symposium zum Ehrenamt in der Hospiz- und Palliativversorgung am Morgen des 25. Mai hatte. Der bisherige Vizepräsident Prof. Dr. Christoph Ostgathe wurde am 24. Mai als Nachfolger von Prof. Phil Larkin zum Präsidenten der europäischen Fachgesellschaft gewählt und nutzte seinen ersten öffentlichen Termin in dieser Rolle gern, um unmissverständlich klarzustellen, dass Ehrenamtliche in der Hospiz- und Palliativversorgung „elementarer Bestandteil des Teams“ seien und kein „Add on“ oder „Nice to have“.

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ÜBER 3000 Besucherinnen und Besucher auf dem EAPC-Weltkongress in Berlin

Der Staatssekretär im Bundessozialministerium, Rolf Schmachtenberg, erklärte anlässlich der Kongresseröffnung: Ich begrüße nachdrücklich, dass der 16. Weltkongress der EAPC auch Personengruppen in den Blick nimmt, deren Versorgung und Begleitung ganz besonders herausfordernd ist, wie zum Beispiel Menschen mit schweren Behinderungen, Demenzerkrankte oder auch Menschen ohne festen Wohnsitz.“

Weitere Informationen zum EAPC-Kongress

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Knapp 100 Personen haben im AWO Seniorenzentrum Parkheim Hemer die Charta unterzeichnet

Zahlreiche Vertreter aus der Politik, der Wirtschaft und verschiedener Organisationen, wie z. B. der Vorstandsvorsitzende des AWO-Bezirksverbands Westfalen Michael Scheffler, BAGSO Vorstandsmitglied Katrin Markus, der stellvertretende Landrat Detlef Seidel oder Hemers Bürgermeister Michael Heilmann, kamen ebenfalls , um sich mit ihrer Unterschrift an der Selbstverpflichtung zu beteiligen, sich für die Verbesserung der Situation schwerstkranker und sterbender Menschen, ihrer Familien und der ihnen Nahestehenden einzusetzen.

Artikel vom lokalkompass.de 

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Voller Erfolg bei der Auftakt-Veranstaltung zur Umsetzung der Charta in Brandenburg

Der Einladung der LAG Hospiz Brandenburg folgten rund 200 in der Hospiz- und Palliativarbeit Tätige sowie interessierte BürgerInnen am 29. April im Nikolaisaal in Potsdam mit dem Ziel, die Hospiz- und Palliativversorgung im Land Brandenburg zu verbessern. Insgesamt 16 gesellschafts- und gesundheitspolitische Verbände Brandenburgs zeichneten die Charta in einem offiziellen Akt und tragen zukünftig dafür Sorge, die in den fünf Leitsätzen der Charta formulierten Aufgaben, Ziele und Handlungsbedarfe umzusetzen, um die Betreuung sterbender Menschen und ihrer Angehörigen in Brandenburg zu verbessern.

Ein kleines Resümee dieser Veranstaltung finden Sie HIER.

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Dr. Franziska Giffey überreicht Anerkennungsurkunden für 95 junge Engagierte in der Hospizarbeit

Ehrenamt soll sich im weiteren Leben besser auszahlen. Dr. Franziska Giffey startete dafür eine gemeinsame Initiative mit dem Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e.V., der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. und der Bundesärztekammer.

Mehr Infos unter...

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Malteser Hilfsdienst: Junge Menschen in der Sterbe- und Trauerbegleitung interessieren – stärken – beteiligen

Das Pilotprojekt des Malteser Hilfsdienstes möchte junge Menschen (18-30 Jahren) für ein ehrenamtliches Engagement in der Hospizarbeit interessieren und begeistern. Gemeinsam mit jungen Menschen werden in dem deutschlandweiten Projekt neue Perspektiven und Konzepte für die Hospizarbeit entwickelt. Damit schafft das Pilotprojekt des Malteser Hilfsdienstes eine Basis, die Hospizidee weiter in die „Communities“ und in unsere Gesellschaft zu tragen.

Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie in Kooperation mit dem Deutschen Hospiz und Palliativverband e.V. (DHPV) durchgeführt.

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Baden-Württemberg: zahlreiche Vertreter aus dem Landkreis Ravensburg unterzeichnen die Charta

Bei einer Veranstaltung der „Schwäbischen Zeitung“ in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenenbildung Ravensburg, dem Katholischen Dekanat Allgäu-Oberschwaben und den Hospizen haben am 26.03.2019 mehr als 40 Organisationen und Institutionen aus Gesundheit, Politik und Gesellschaft des Landkreises die Charta unterzeichnet. Die Charta-Träger danken herzlich für diese großartige Initiative. 

Link zur schwäbische – Ravensburg

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Lead Sänger der Scorpions unterzeichnet die Charta

Lead Sänger der Scorpions, Klaus Meine unterzeichnete die Charta. Die Koordinierungsstelle freut sich sehr über diese prominente Unterstützung. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin, der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband und die Bundesärztekammer dankt Ulrich Domdey vom Landesstützpunkt Niedersachsen für diese Initiative.

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Koordinierungsstelle auf der didacta-Messe in Köln

Besuchen Sie uns bei unserem Messestand in der Halle 07.1, Stand Nr. 034. Wir sind vom 19.02. - 23.02.2019 für Sie da und haben neben anderen spannenden Informationsmaterialien natürlich die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland dabei.

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Hamburg: Präsentation der Charta auf der Freiwilligenbörse

Der Ambulanter Hospizdienst der Ev.-ref. Stiftung Altenhof hat die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland auf der diesjährigen Freiwilligenbörse in Hamburg präsentiert. Ein herzliches Dankeschön an die Leitende Koordinatorin Frau Klaudia Frondziak und Herrn Ralph Ellinghaus für diese tolle Idee der Öffentlichkeitsarbeit für die Charta.

 

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Baden Württemberg: Landkreis Reutlingen setzt sich für die Umsetzung der Charta und ihrer Handlungsempfehlungen ein

Landrat Thomas Reuman stellvertretend für den Landkreis Reutlingen und alle Fraktionsvorsitzenden des Kreistages sowie Staatssekretärin Bärbl Mielich haben die „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ unterschrieben. Viele engagierte Reutlinger taten es ihnen beim Festakt im Reutlinger Rathaus am 13.12.2018 gleich. Die Koordinierungsstelle bedankt sich herzlich für diese wertvolle Veranstaltung und die damit verbundene Unterstützung des Landkreis Reutlingen für die Umsetzung der Charta und ihrer Handlungsempfehlungen!

Link zum Artikel der ezeitung swp.de

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Hessen: Charta im Mittelpunkt des 3. Tag der Palliativ- und Hospizversorgung für Kinder und Jugendliche in Mittelhessen

Auf Initiative von Dr. Holger Hauch, Kinderarzt im Kinder Palliativ Team Mittelhessen wurde im Rahmen des 3. Tag der Palliativ- und Hospizversorgung für Kinder und Jugendliche in Mittelhessen rund 100 Gästen im Hermann-Levi-Saal des Gießener Rathauses die Selbstverpflichtung der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland vorgestellt.

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin, der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband und die Bundesärztekammer danken herzlich allen Beteiligten für diese Unterstützung.

Link zum Artikel der Gießener Allgemeinen

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Bayern: Festakt zur Unterzeichnung der Charta in Memmingen

Zahlreiche Institutionen, Kirchen, Hospiz- und Palliativeinrichtungen und Gemeinden haben sich am 16.11.2018 in Memmingen versammelt, um die Ziele und Inhalte der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland und ihrer Handlungsempfehlungen im Rahmen einer Nationalen Strategie mitzutragen und zu unterstützen. 

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Brandenburg: SAPV-Team Bad Saarow unterstützt die Charta!

Das SAPV-Team Bad Saarow hat die Charta am 10. November in Fürstenwalde/Spree im Rahmen des 4. Pflegebrunches unterschrieben! 

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NRW: Offenes Forum - Palliativnetzwerk für Schwerte

Für eine gelingende Versorgung und Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland bedarf es einer umfassenden und engmaschigen Vernetzung aller in der Hospiz- und Palliativversorgung Tätigen. Die wesentlichen Elemente hierfür sind Kooperation, Koordination und Kommunikation. In diesem Sinne wurde anlässlich des Welthospiztages am 13. Oktober 2018 im Bürgersaal des Rathauses von zahlreichen Engagierten der Hospiz- und Palliativversorgung aus dem Kreis Unna und der Stadt Schwerte, die mögliche Weiterentwicklung für ein Palliativnetzwerk Schwerte in einem für alle offenen Forum erörtert.

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Baden-Württemberg: Initiativveranstaltung zur Umsetzung der Charta im Landkreis Lörrach

Anlässlich des Welthospiztages fand am Freitag, den 12. Oktober 2018 in Lörrach, eine öffentliche Impulsveranstaltung zur „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen" statt.

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Erfahren Sie mehr über die Charta und ihr Potenzial in der (politischen) Öffentlichkeitsarbeit

Aufgrund der hohen Nachfragen führt die Koordinierungsstelle den Multiplikatoren-Workshop das letzte Mal in diesem Jahr am 30. November durch. 

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Koordinierungsstelle erfolgreich auf dem 12. DGP Kongress

Der 12. DGP-Kongress hat unter dem Motto "Auf breiten Wegen - Integration, Innovation, Intuition" in Bremen zwischen den 5. und 8. September stattgefunden. 

 

 

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LEIDER KEINE FREIEN PLÄTZE mehr für den Multiplikatoren-Workshop

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

aufgrund des großen Interesses und der hohen Zahl an Anmeldungen sind derzeit leider keine weiteren Anmeldungen für den Multiplikatoren-Workshop (Umsetzung der Charta und ihrer Handlungsempfehlungen in der Praxis und in der politischen Öffentlichkeitsarbeit) am 21. September 2018 in Berlin möglich.

Sobald ein Zusatztermin für 2018 feststeht, werden wir Sie hier auf der Website darüber informieren. Ihr Team der Koordinierungsstelle 

Im Rahmen des Workshops werden praktische Adaptionsmöglichkeiten der Charta und ihre Handlungsempfehlungen für die konkreten Situationen vor Ort weitergegeben und Beispiele der Charta für die (politische) Öffentlichkeitsarbeit vorgestellt.

Nach der Teilnahme am Workshop haben Sie:

  • praktische Anwendungstipps für sich und Ihre Einrichtung die Charta-Leitsätze zu nutzen
  • praktische Implementierungshilfen für die Weiterentwicklung der Hospiz- und Palliativversorgung in die bestehenden Versorgungsstrukturen
  • Anregungen für die eigene (politische) Öffentlichkeitsarbeit
  • gute Voraussetzungen, Kolleginnen und Kollegen zu informieren, wie man den wachsenden gesellschaftspolitischen Herausforderungen in der Hospiz- und Palliativversorgung als Einrichtung begegnen kann

Weitere Informationen bzw. das Programm finden Sie hier.

Anmeldung (Achtung, begrenzte Teilnehmerzahl) bis zum 14. September unter:

info@koordinierung-hospiz-palliativ.de ANMELDUNG GESCHLOSSEN!

 

 
 

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YOU - Europas größtes Jungendevent, die Koordinierungsstelle war dabei!

Die Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung konnte auf der bunten YOU Messe, Europas größtes Jugendevent, zwischen den 22. und 24. Juni, mithilfe der Löffelliste auch das junge Publikum erreichen und die Charta und ihre Handlungsempfehlungen erfolgreich präsentieren. 

 

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Im Rahmen der Sitzung des Begleitgremiums wurde der jährliche Fortschrittsbericht präsentiert

Am 14.06.2018 traf sich das beratende Begleitgremium der Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland im Familienministerium und diskutierte über konkrete Maßnahmen zur Umsetzung der Charta und ihrer Handlungsempfehlungen. Im Rahmen dieser Sitzung wurde auch der jährliche Fortschrittsbericht der Koordinierungsstelle präsentiert.

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Zahlreiche Besucher auf dem Messestand des 12. Deutschen Seniorentages

Unter dem Motto „Brücken bauen“ möchte der 12. Deutsche Seniorentag (28.–30.05.2018, Westfallenhalle Dortmund) Menschen jeden Alters ermutigen, auf andere zuzugehen und sich in die Gesellschaft einzubringen. 

Auf der Ausstellungsfläche des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend konnte die Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland die Charta und ihre Handlungsempfehlungen präsentieren. Das Team der Koordinierungsstelle freute sich sehr über die zahlreichen Besucherinnen und Besucher.

 

 

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Erfolgreiche Fachtagung zu Strukturen/Finanzierung/Netzwerke der Hospiz- und Palliativversorgung im Krankenhaus

Die erfolgreiche Fachtagung des Katholischen Krankenhausverbands Deutschland (kkvd) in Kooperation mit der Koordinierungsstelle am 29. Mai in Köln richtete sich an Kolleginnen und Kollegen, welche Konzepte zur Organisation-, Qualitäts- und Strukturentwicklung für eine bedarfsgerechte Hospiz- und Palliativversorgung im Krankenhaus entwickeln bzw. weiter entwickeln oder umsetzen wollen. Diese Veranstaltung ist eine Initiative zur Umsetzung der Charta und ihrer Handlungsempfehlungen. Wir danken herzlich allen Referentinnen und Referenten für Ihre Unterstützung!

v.l.n.r.: Heiner Melching, Claudia Bausewein, Friedemann Ernst, Bernadette Rümmelin, Elisabeth Frischhut, Winfried Hardinghaus

Link zur Pressemitteilung der kkvd

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Paula Kubitscheck-Vogel-Stiftung unterzeichnet die Charta

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin, der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband und die Bundesärztekammer danken der Paula Kubitscheck-Vogel-Stiftung für die Unterstützung der Charta und ihrer Handlungsempfehlungen im Rahmen einer Nationalen Strategie sowie für das bisherige herausragende Engagement in der Hospiz- und Palliativversorgung.

Seit der Gründung im Oktober 2006 verfolgt die Paula Kubitscheck-Vogel-Stiftung das Ziel, schwerstkranken Menschen zu bestmöglicher Versorgung zu verhelfen. Für die Stiftung steht im Vordergrund sterbenden Menschen Geborgenheit, Pflege und Betreuung in einem herzlichen Umfeld zu ermöglichen. Daher wurden durch die Stiftung bisher rund 5 Millionen Euro für den Ausbau einer flächendeckenden Hospiz- und Palliativversorgung in Bayern bereitgestellt.

v.l.n.r.: Dr. Michael Kroth, Vorstand; Doris Vogel (stv. Vorstand) und Johannes Stegmaier (Vorstandsvorsitzender)

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NRW: Stadt Unna unterzeichnet die Charta

Einen weiteren Schritt in der regionalen Daseinsfürsorge unternahm die Stadt Unna mit der Unterzeichnung der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland und ihrer Handlungsempfehlungen im Rahmen einer Nationalen Strategie. Die Stadt Unna bekundet mit der Unterschrift, sich für die Verbesserung der Situation schwerstkranker und sterbender Menschen, ihrer Familien und der ihnen Nahestehenden einzusetzen und auf dieser Grundlage für die Einlösung ihrer Rechte einzutreten. 

weitere Infos

 

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Bayern: Ingolstadt unterzeichnet die Charta

Anlässlich des 25jährigen Jubiläum vom Hospizverein Ingolstadt wurde die Charta vom Oberbürgermeister der Stadt und ...

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Unser Team ist gewachsen

Seit dem 01.03.2018 wird das Team der Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland durch Frau Krisztina Turna und Frau Dr. Claudia Kleinhans unterstützt ...

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NRW: Stadt Hemer unterzeichnet die Charta

Ende letzten Jahres hat der Rat der Stadt Hemer einstimmig beschlossen, den Antrag des Netzwerkes Demenz Hemer und des Hospizkreises Hemer, zu folgen und die Charta zu unterzeichnen. Am 20.02.2018 wurde die Charta nun offiziell vom ...

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Die Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland vertreten auf der didacta-Messe in Hannover

Als weltweit größte und Deutschlands wichtigste Bildungsmesse gibt die didacta den perfekten Überblick über Angebote und Trends rund um Erziehung, Bildung und Qualifizierung. Hier konnte ...

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Hessen: Stadt Marburg unterzeichnet die Charta

Mit dem Projekt „Gesunde Stadt“ hat sich die Universitätsstadt Marburg zum Ziel gesetzt die Gesundheitsförderung und –versorgung in allen Lebensbereichen voranzutreiben. Die Ermöglichung einer ...

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NRW: Stadt Ahaus unterzeichnet die Charta

Anlässlich des Palliativtages in der Ahauser Stadthalle unterzeichneten der Ärztliche Leiter des Palliativmedizinische Konsiliardienst (PKD) Kreis Borken, Dr. Dr. Nikolaus Balbach und Bürgermeisterin ...

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Landeskoordinierungsstelle Hospiz- und Palliativarbeit Schleswig-Holstein unterzeichnet Charta

Der Vorsitzender des Hospiz- und Palliativverbandes Schleswig-Holstein (HPVSH) Dr. Herrmann Ewald und die Geschäftsführerin der Landeskoordinierungsstelle Hospiz- und Palliativarbeit Schleswig-Holstein (LKS) Claudia Ohlsen waren heute ...

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Schöne Weihnachten und ein frohes Jahr 2018! wünscht das Team der Koordinierungsstelle

"Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, welche dem Leben seinen Wert geben,..." Wilhelm von Humboldt

Das Team der Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland bedankt sich herzlich für ...

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Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung auf dem Palliativforum in Berlin

Das Forum für Palliativmedizin „Das Lebensende gestalten“ vom 10. bis 11. November in Berlin informierte zum 11. Mal über die Versorgung von Menschen an ihrem Lebensende. Von Freitagmittag bis Samstagmittag berichteten Experten unterschiedlicher Berufsgruppen über ...

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Die Koordinierungsstelle zu Gast auf dem 7. Deutschen Kinderhospizforum

Kinder- und Jugendhospizarbeit sah es immer als ihre Aufgabe an, neben der unmittelbaren Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit lebensverkürzender Erkrankung und ihrer Familien auch dafür einzutreten, dass die gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen für die Familien angemessen sind. Auf dem 7. Deutschen Kinderhospizforum ging man u.a. der Frage nach, ...

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Beitritts Bayerns zu den Handlungsempfehlungen

Der Freitstatt Bayern erklärte, dass er den Hahndlungsempfehlungen im Rahmen einer Nationalen Strategie der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland" beitritt. Er bringt damit zum Ausdruck, dass er die Ziele und Inhalte der Nationalen Strategie ...

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Land Berlin unterstützt die Charta und ihre Handlungsempfehlungen

Berlins Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung Dilek Kolat eröffnete am 22.09.2017 als Schirmherrin zusammen mit dem Vorsitzenden des Hospiz- und Palliativverbandes Berlin Dirk Müller die 20. Berliner Hospizwoche im Festsaal des Roten Rathauses. Die vom 22. bis 28. September 2017 stattfindende Woche ist das wichtigste Großereignis im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit zu den Themen Sterben, Tod und Trauer in Berlin.

Während der Eröffnung ...

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Bundesforschungsministerium lädt (inter-)nationale Palliativforscher zum Methoden- und Vernetzungsworkshop nach Berlin

„Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, Menschen bis zu ihrem letzten Tag ein würdiges Sterben zu ermöglichen und sie im Sterben zu begleiten. Dafür benötigen wir eine umfassende bedarfsgerechte Versorgung, die auf der Grundlage exzellenter Forschung steht.“ erklärte Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesforschungsministerium (BMBF), in Berlin. Rund 100 internationale und ...

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Bundesministerin Dr. Katarina Barley spricht über kultursensible Hospiz- und Palliativversorgung

Bundesseniorenministerin Dr. Katarina Barley hat heute zusammen mit Prof. Hardinghaus, Vorsitzender des Deutschen Hospiz-und PalliativVerbands (DHPV) und Dr. Maier, Vizepräsident, Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), und weiteren Vertretern der Hospiz- und Palliativarbeit den Ambulanten Lazarus Hospizdienst und das Stationäre Lazarus Hospiz im Berliner Stadtteil Wedding besucht. Zentrales Thema des gemeinsamen Gesprächs war ...

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Mecklenburg-Vorpommern erklärt Unterstützung der Handlungsempfehlungen im Rahmen einer Nationalen Strategie

Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat die Handlungsempfehlungen im Rahmen einer Nationalen Strategie zur Umsetzung der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland sehr begrüßt und sich bereit erklärt, die Ziele und Inhalt mitzutragen. Durch diese ...

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Niedersachsen unterstützt die Handlungsempfehlungen im Rahmen einer Nationalen Strategie

Die von Frau Gesundheitsministerin Rundt für das Land Niedersachsen unterzeichnete Erklärung, die Handlungsempfehlungen mitzutragen, ging in der Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland schriftlich ein.

Die Sicherstellung und Weiterentwicklung der Hospizarbeit und Palliativversorgung ...

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Wir danken Herrn Pielage

Wir danken Herr Pielage für die tolle Unterstützugn beim Aufbau ...

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Expertentreffen: HPV bei Menschen mit Migrationshintergrund

Die Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland hat am 04.07.2017 ein Expertentreffen zum Thema "Hospiz- und Palliativversorgung für Menschen mit Migrationshintergrund" in den Räumlichkeiten des Familienministeriums in Berlin veranstaltet. In diesem Rahmen wurden ...

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1. Sitzung des Begleitgremiums der Koordinierungsstelle

Die Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland hat in Berlin zur ersten Sitzung ihres Begleitgremiums geladen: Dazu trafen sich rund 50 Teilnehmende aus ...

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Koordinierungsstelle auf dem 16. Kinder- und Jugendhilfetag in Düsseldorf

Die Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland hat sich auf der Messeplattform des BMFSFJ beim 16. Kinder- und Jugendhilfetag in Düsseldorf vorgestellt. In diesem Zusammenhang wurden Interessierten und Fachkollegen ...

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Augsburg: Diözesan-Caritasdirektor und Domkapitular Andreas Magg unterzeichnete die Charta

Auf dem Ethikfachtag „Orte des Sterbens“ unterzeichnete Diözesan-Caritasdirektor und Domkapitular Andreas Magg für den Augsburger Caritasverband offiziell die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland.

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Baden-Württemberg: Charta-Fachtag in Stuttgart

Am 1.12.2016 fand im Bürgerhaus in Stuttgart-Möhringen der Fachtag des Hospiz- und PalliativVerband Baden-Württemberg (HPVBW) „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen” statt.

Der Einladung gefolgt waren 60 ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter- und Mitarbeiterinnen der Hospizgruppen aus Baden-Württemberg, auch Fr. Dr. Karlin Stark, die Abteilungspräsidentin des Landesgesundheitsamtes Stuttgart nahm an der ...

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Sachsen: Sächsische Sozialministerin unterzeichnete die Charta

Im Beisein von Vertreterinnen und Vertretern mehrerer Landtagsfraktionen unterzeichnete Barbara Klepsch heute die »Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland«.

»Mir ist es wichtig, Sterben und Trauer als Teil des Lebens zu begreifen. Dies muss noch ...

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Charta Handlungsempfehlungen in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt

Nationale Charta-Strategie fordert bedarfsgerechte Begleitung am Lebensende als Menschenrecht - Handlungsempfehlungen in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt

Die aus der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ hervorgegangenen Handlungsempfehlungen zur Umsetzung im Rahmen einer Nationalen Strategie wurden in Anwesenheit von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe in Berlin am 17. Oktober 2016 ...

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